#7 Burnout & Neuanfang – Ankes Tune Up
Shownotes
🎙️ Gästin dieser Folge
Anke Giesges – Autorin, Vanlife-Reisende, feinfühlige Beobachterin des eigenen Lebens und eine Frau, die den Mut hatte, stillzustehen, um neu zu beginnen. Mit großer Ehrlichkeit erzählt sie von ihrem Weg durch Burnout und Depression – und davon, wie kleine Rituale, Sprache und innere Klarheit ihr geholfen haben, ihr Leben behutsam neu auszurichten. Ihre Geschichte ist leise, tief und zugleich kraftvoll – eine Einladung, sich selbst wieder zuzuhören.
👉 Instagram: @ankegiesges.autorin zu Ankes Profil
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🐶 Hundeverein „Hunde der Hoffnung“ (Valerie Driess): Facebook-Seite des Vereins
📊 BoD-Umfrage: Jeder zweite Deutsche träumt vom eigenen Buch (2023): Quelle
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Transkript anzeigen
00:00:17: Willkommen zu Tune Up Your Life.
00:00:21: Mein Name ist Victoria Müller.
00:00:23: Ich öffne dir mit diesem Podcast einen Raum, dein Leben noch stimmiger und selbstbestimmter zu gestalten.
00:00:30: Mit deinen Gedanken, deinen Worten, deiner Stimme und vielen anderen Instrumenten.
00:00:36: Hier findest du wertvolle Impulse, die dich stärken, nähren und dir mehr Klarheit und Leichtigkeit für den Alltag schenken.
00:00:44: Schön, dass du da bist.
00:00:46: Lass uns gemeinsam einschwingen.
00:00:50: Heute habe ich eine ganz besondere Gästin, Anke Giesges.
00:00:55: Diese Folge haben wir bereits im Sommer aufgenommen, auf unserem Hof, während Anke und Kalea mit ihrem Wohnmobil bei uns zu Besuch waren.
00:01:05: Zwischen Sonnenstrahlen, Hundespaziergängen und langen Gesprächen ist so eine entspannte, fast sommerliche Stimmung entstanden, die ihr hoffentlich auch jetzt im Dezember im Advent beim Zuhören spüren könnt.
00:01:19: Gerade jetzt sitze ich selbst in Griechenland, wo Anke im Winter mit ihrem Wohnmobil überwintert und denke zurück an diese Zeit bei uns.
00:01:28: Ich durfte Ankes Buch, Burnout und Neueinfang im April diesen Jahres lektorieren und habe es die letzten Wochen als Hörbuch eingesprochen und bin dabei so sehr in ihre Gedankenwelt eingetaucht, dass es sich fast anfühlte, als wäre ich selbst ein Teil ihrer Reise.
00:01:47: In dieser Folge reden wir über Ankes Weg durch Burnout, ihre kleinen und großen Erkenntnisse, wie sie ihr Leben getuned hat und welche Impulse sie für uns alle hat.
00:01:58: Freut euch auf persönliche Geschichten, Inspiration und Momente, die berühren und manchmal auch zum Schmunzeln bringen.
00:02:09: Hallo, liebe Anke.
00:02:10: Herzlich willkommen in meinem Podcast.
00:02:12: Hallo, vielen Dank für die Einladung.
00:02:14: Ich freue mich sehr, hier zu sein.
00:02:15: Ich freue mich auch sehr auf unser Gespräch.
00:02:18: Fangen wir doch vielleicht einfach mal an, wie wir uns kennengelernt haben.
00:02:22: Vielleicht magst du mal was erzählen oder besser gesagt, wo haben wir uns kennengelernt?
00:02:26: Also wir haben uns beide auf Reisen kennengelernt in Spanien.
00:02:30: Und zwar genau genommen in einer kleinen Buch bei Agilas, die nennt man die Gerika-Bucht.
00:02:36: Und dort wart ihr und ich war schon vorher da und ihr kam dort an mit eurem Mobil.
00:02:42: Ja, mit dem Wohnmobil.
00:02:45: Ja, da haben wir uns kennengelernt.
00:02:46: und eigentlich haben wir uns kennengelernt.
00:02:49: Damals über dein Sohn, dem Leo, der viel bei meinem alten rüden Toni saß.
00:02:57: Ein Lappradurüben.
00:02:59: Über deinen Sohn und meinen Hund haben wir uns eigentlich kennengelernt.
00:03:02: Das stimmt, er mochte deinen Hund Tony so sehr.
00:03:05: Er war schon alt und hatte Schmerzen, die immer schlimmer wurden.
00:03:08: Leo ist morgens mit euch freiwillig um halb acht aufgestanden jeden Morgen und ist mit euch spazieren gegangen.
00:03:14: Und ja, dann wurde das immer schlimmer mit Tony, ne?
00:03:18: Und du warst bis zur letzten Sekunde bei ihm, während Leo und ich im Warteraum des Tierarztes saßen.
00:03:26: um euch emotionale Unterstützung zu geben.
00:03:29: Das hat uns arg zusammengeschweißt, oder?
00:03:31: Ja, wirklich.
00:03:32: Wenn ich da zurückdenke, dann war das im Rückblick die beste Situation, dass mein Hund dort gehen durfte.
00:03:41: Früher hatte ich immer Angst davor, weil ich Angst hatte, in einem fremden Land alleine zu sein.
00:03:47: Und in dem Fall war es das krasse Gegenteil.
00:03:49: Ich war wirklich gestützt.
00:03:52: Ja.
00:03:53: Und das Krasse war ja trotz dieser Erlebnisse Und das war ja traurig.
00:03:57: Also wir haben ja alle Rots und Wasser geheult.
00:03:59: Ja.
00:04:00: Wollte Leo trotzdem noch einen eigenen Hund haben, oder?
00:04:03: Das fand ich so erstaunlich.
00:04:04: Ja.
00:04:05: Und das führte ja auch tatsächlich dazu, dass wir dann entschieden haben, auf der Reise mit dem Wohnmobil uns dann auch einen Hund zu holen.
00:04:13: Ja.
00:04:14: Ja.
00:04:14: Ein Wasserhundmix war das damals als Ausschreibung.
00:04:16: Ein Wasserhundmix, als
00:04:17: Ausschreibung, oh Gott.
00:04:18: Und dann habe ich dir das Foto gezeigt.
00:04:20: Die zwei kleinen Hunde mit den Knopfaugen.
00:04:23: Und dann war es um uns beide geschehen.
00:04:25: Ich weiß noch.
00:04:25: Ja, du sagst es.
00:04:27: Die andere heißt Kalea.
00:04:30: Und ich habe dich nur angeguckt, habe mich weggedreht und bin zu meinem Womo begangen.
00:04:34: Und auf dem Weg drehen habe ich immer gesagt, Kalea.
00:04:36: Carlea?
00:04:38: Ich kannte den Namen gar nicht.
00:04:39: Ja, das ist wirklich außergewöhnlich, ne?
00:04:41: Weißt du noch, was der bedeutet doch?
00:04:43: Ja, meine Tochter hat damals gegoogelt und gesagt, Mama, das ist dein Hund.
00:04:46: Das ist ein avarianischer Name und bedeutet große Freude, Glück.
00:04:50: Stimmt.
00:04:51: Ja, auch schön.
00:04:52: Und
00:04:52: so ist es dann auch.
00:04:54: Ja, die beiden Hundeschwestern wurden vom Hundeverein Hunde der Hoffnung Spanien gerettet.
00:05:00: Die Valerie Dries hat die beiden aus einer Tütungsstation geholt.
00:05:04: Valerie macht täglich eine tolle Arbeit und das ehrenamtlich.
00:05:08: Also wer von euch Höhrenden nach einem Hund sucht, kann natürlich vor Ort in einem Tierheim schauen oder auch auf der Seite von Valerie.
00:05:17: Denn sie bringen die geretteten Hunde auch nach Deutschland.
00:05:20: Ich pack euch mal den Instagram-Account mit in die Show Notes.
00:05:26: Und heute treffen wir uns einmal im Jahr, nicht nur weil wir Menschen befreundet sind, sondern auch damit die beiden Schwestern sich sehen und miteinander spielen können.
00:05:34: Und heute war es schon wieder so weit, oder?
00:05:36: Ja, und wir sind dann immer alle völlig begeistert und es ist auch wunderschön anzusehen.
00:05:42: Wie da die Freude rauskommt, dass wieder erkennen sofort da ist.
00:05:45: Und ja, uns beiden stehen ja immer die Tränen in den Augen.
00:05:49: Das stimmt.
00:05:50: Das zu beobachten ist schon wunderschön.
00:05:53: Weil die beiden spielen auch nur so miteinander, ne?
00:05:55: So mit keinem anderen Hund
00:05:57: macht Fluff
00:05:57: wie
00:05:58: das.
00:05:58: Da merkt man das Schwesternverhältnis ganz klar.
00:06:01: Ja.
00:06:03: Ja, also in Spanien haben wir uns also getroffen an einem freien Stehplatz für Wohnmobile.
00:06:11: Wie sind wir da überhaupt hingekommen?
00:06:13: Das ist die große Frage.
00:06:15: Ich kann ja von meiner Seite aus mal kurz erzählen.
00:06:19: Wir haben damals zu der Zeit, das jetzt, ja, wir haben jetzt, ja, wir haben jetzt, ja, wir haben jetzt, ja, wir haben jetzt, ja, wir haben jetzt, ja, wir haben jetzt, ja, wir haben jetzt, ja, wir haben jetzt, ja, wir haben jetzt, ja, wir haben jetzt, ja, wir haben jetzt, ja, wir haben jetzt, ja, wir haben jetzt, ja, wir haben jetzt, ja, wir haben jetzt, ja, wir haben jetzt, ja, wir haben jetzt, ja, wir haben jetzt, ja, wir haben jetzt, ja, wir haben jetzt, ja, wir haben jetzt, ja, wir haben jetzt, ja, wir haben jetzt, ja, wir haben jetzt, ja, wir haben jetzt, ja, wir haben jetzt, ja, wir haben jetzt, ja, wir haben jetzt, ja, wir haben jetzt, ja, wir haben jetzt, ja, wir haben jetzt, ja.
00:06:38: Ich war zu der Zeit Lehrerin an einer weiterführenden Schule in Rostock.
00:06:43: Und mein Mann, Schwimmmeister, hört er nicht gerne, Meister für Bäderbetriebe bei der Stadt Rostock.
00:06:52: Und genau, haben uns für die Reise selbstständig gemacht, weil wir brauchten ganz dringend eine Veränderung, ein Tune-up in unserem Leben.
00:07:00: Ja, da lässt sich schon abneiden, woher der Podcast kommt.
00:07:04: Und... Genau, sind dann mit unseren zwei Kindern und unserem Wohnmobil runter nach Spanien gereist.
00:07:13: Und auf dem Weg dahin haben wir eine alleinerziehende Mama mit ihrem Sohn kennengelernt und die Sette.
00:07:20: Ich kenne eine wunderschöne Bucht, wo wir gemeinsam überwintern könnten.
00:07:25: Habt ihr Lust damit hinzukommen und wir so klar voll gerne.
00:07:30: Und dann sind wir da angekommen an diesem Platz.
00:07:32: Wunderschön, direkt.
00:07:35: am
00:07:36: Wasser gelegen, also in dieser Bucht.
00:07:39: Direkt der Strand mit dem Meer und aber alles voller Wohnmobile und ein Wohnmobil.
00:07:43: Davon war Ankes.
00:07:46: Und ja, durch die Hunde, also durch Ankes Hund, haben wir uns dann kennengelernt.
00:07:53: So, das war jetzt meine Geschichte, warum wir da mit dem Wohnmobil standen.
00:07:56: Wie kamst du mit dem Wohnmobil nach Spanien?
00:07:58: Und warum?
00:08:00: Ich war zu der Zeit schon in der Bucht das dritte Mal.
00:08:04: Ich habe mir nach vor Corona, war es schon damals ein Wohnmobil gekauft und in der Coronazeit war es ja schwierig möglich zu reisen.
00:08:16: Aber im Anschluss habe ich dann meine erste Reise zusammen mit einer Belgierin gemacht.
00:08:21: Die lebte zu der Zeit mit ihrer Katze im Wohnmobil.
00:08:25: Das waren drei Monate, das waren die ersten drei Monate ich unterwegs war.
00:08:29: Im Jahr darauf waren es dann schon sechs Monate.
00:08:36: Das dritte Mal waren es neun Monate und da habe ich euch getroffen.
00:08:38: Da stand ich allerdings in dieser Bucht fast drei Monate, weil Tony ja sehr krank war.
00:08:44: Und da lernt man viele Menschen kennen, aber nicht so viele bleiben in einem Leben drin, wie ihr, wie du intensiv.
00:08:51: Ja, das stimmt.
00:08:54: Ja.
00:08:56: Und jetzt hatten wir ja nicht nur privat miteinander zu tun, sondern ja auch beruflich.
00:09:03: Ich hatte erzählt, dass ich mich für diese Reise selbstständig gemacht habe, weil die Elternzeit war natürlich unbezahlt.
00:09:11: Vielleicht, falls ihr hörenden das noch nicht wusstet, ihr könnt bis zum vollendeten neunten Lebensjahr eures Kindes drei volle Jahre, also jedes Elternteil drei volle Jahre Elternzeit nehmen.
00:09:24: Und davon sind natürlich nur ein Jahr, je nachdem welches Modell ihr wählt, bezahlt.
00:09:33: und unterstützt.
00:09:35: Das heißt, die anderen zwei Jahre, ja, dürft ihr denn selber schauen, wenn ihr die Elternzeit nehmt, wie ihr die finanziert.
00:09:42: Und wir haben das eben über eine Selbstständigkeit gemacht.
00:09:45: Und ich habe mich nebenberuflich als Lektoren weiterbilden lassen.
00:09:50: Und ja, während unserer Spaziergänger durch die Buchten, ich glaube, es waren drei Buchten, hieß das nicht auch irgendwie...
00:09:58: Karolina-Bucht?
00:09:59: Ja, genau.
00:10:00: Die drei Buchten irgendwie, das hatte noch so einen schönen spanischen Namen.
00:10:04: Da komme ich jetzt gerade nicht drauf, wie diese
00:10:07: Piesen.
00:10:08: Ich weiß nur, dass die eine, die Karolin-Bucht war, die dahinter lag.
00:10:13: Und die nächste nennt man Klippe, die Klippe.
00:10:17: Und da sind wir ja wirklich sehr viel spazieren gegangen, sowohl mit Tunina her, als dann auch mit unseren.
00:10:23: Dazwischen nachher noch die Palmbuch, das war ja wunderschön.
00:10:26: Stimmt,
00:10:26: stimmt.
00:10:27: Und da hatten wir natürlich viel Gelegenheit zu erzählen.
00:10:30: Und du hattest eine ganze Menge zu erzählen.
00:10:32: Und da war ich so beeindruckt, dass ich irgendwann zu dir gesagt habe, mich angeschreibt doch mal ein Buch darüber.
00:10:39: Und ich weiß, dass du mir erzählt hast, dass dein Papa dich auch dazu ermutigt hat, ein Buch zu schreiben.
00:10:44: Stimmt es?
00:10:45: Stimmt.
00:10:46: Und erzähl mal von dem Moment.
00:10:47: Also ist anderthalb Jahre ja jetzt her oder schon fast zwei?
00:10:52: Dass du gesagt hast, man schreibt doch mal ein Buch, ich glaube meine Antwort war, ist nicht dein Ernst, wieso ich ein Buch schreibe, gar keine Ahnung davon.
00:11:01: Und dann war es das nächste Mal, dass mein Vater mich, also er hat mich nach die erst angesprochen, weil ich schreibe immer Reiseberichte.
00:11:09: Auf so einer Seite, Fein-Pinguin heißt die, sehr interessant, wenn da jemand mal nachschauen möchte, da gibt es verschiedene Reisende, die das öffentlich machen und wer möchte, kann auch gerne bei mir anfragen, ich habe da die Seite Anko und Kalea, unter dem Namen bin ich zu finden.
00:11:24: Ja, und mein Vater liest immer schön und sieht auch alle Bilder, die dort sind.
00:11:29: Und irgendwann sagt er, wird ja auch langsamer Zeit, dass du nur mal ein Buch schreibst.
00:11:34: Und dann habe ich irgendwann eines Morgens mich hingesetzt und habe gesagt, ja, das sitzt viel lange her, kann ich gar nicht mehr genau sagen.
00:11:46: Ja, dann schreibe ich mal ein Buch.
00:11:49: Und dann fing das ganz holprig an.
00:11:52: Dann habe ich so einen Auszug von zehn Kapiteln an die Wicke geschickt.
00:11:57: Und die hat nur geschrieben, schreib bloß weiter.
00:12:00: Und es ist wirklich so, dass ich innerhalb von vierzehn Tagen ein ganzes Buch über meinen Verlauf von meiner Erkrankung bis heute geschrieben
00:12:09: habe.
00:12:11: Ja, dein Buch heißt ja Burnout und der Mut zum Neuanfang.
00:12:16: Mein Weg zu Heilung und Freiheit.
00:12:21: Das ist der Titel.
00:12:23: Und dein Buch ist auch veröffentlicht.
00:12:26: Man kann es jetzt bestellen.
00:12:28: Ja.
00:12:28: Deswegen werden wir gar nicht so viel auf den Inhalt eingehen.
00:12:32: Also natürlich schon, um euch genug, um euch neugierig zu machen, aber nicht zu viel, um was vorweg zu nehmen.
00:12:39: So viel können wir schon mal verraten.
00:12:41: Da packe ich natürlich auch den Link in die Show-Notes.
00:12:44: Dann könnt ihr das Buch von Anke bestellen und lesen.
00:12:51: Ja, wollen wir vielleicht erst mal zum Schreibprozess kommen, weil das war ja wirklich spannend.
00:12:55: Du schreibst mir eine Nachricht, dass du angefangen hast, dein Buch zu schreiben und ob ich da mal reines lesen könnte.
00:13:01: Das waren irgendwie zwei Kapitel oder sowas, nur die ersten Seiten.
00:13:05: und dann, ja, war ich, dachte ich so cool, wie schön und boah, voll spannend schon jetzt.
00:13:11: Und du dann so, ja, kann ich weiterschreiben, also kann ich so weitermachen und ich so, ja, go girl.
00:13:17: Und ich weiß noch, da waren wir auf dem Weg nach Wien mit dem Zug.
00:13:22: Und dann auf dem Rückweg hast du mir schon die nächsten Kapitel geschickt gehabt.
00:13:28: Da hast du über hundert Seiten an diesem Wochenende geschrieben gehabt.
00:13:33: Und das Besondere ist ja, erzähl doch mal bitte... Wie du dein Buch geschrieben hast, hast du ein Word-Programm gehabt?
00:13:41: Nein, ich hatte nichts.
00:13:42: Hattest du ein Laptop gehabt?
00:13:44: Gar nichts.
00:13:44: Sondern?
00:13:46: Ich hatte nur mein Handy.
00:13:48: Und ich wusste gar nicht.
00:13:49: Erst habe ich das angefangen auf so einem Nachrichtenprogramm.
00:13:53: Und dann habe ich gedacht, okay, es muss ja irgendwas anderes geben.
00:13:56: Und dann habe ich mir Pages, heißt das, glaube ich, runtergeladen.
00:14:00: Das sind Schreibprogrammen auf einem iPhone, ne?
00:14:02: Und habe das ganze Buch auf Handy geschrieben.
00:14:05: Ja.
00:14:06: Mit deinen zwei Daumen.
00:14:07: Genau.
00:14:07: Na ja, es waren auch Zeigefinger und Mittelfinger dabei.
00:14:10: Okay,
00:14:10: okay.
00:14:11: Ja,
00:14:12: du schreibst ja so mit mehreren Fingern sozusagen.
00:14:14: Ja.
00:14:14: Okay.
00:14:15: Ja, krass.
00:14:17: Aber damit hast du dir, soweit ich weiß, auch ein Traum erfüllt.
00:14:22: Den Traum vom Buch schreiben, oder?
00:14:24: War das ein Traum von dir?
00:14:26: Nein, das war einfach, dass eine Frau zu mir in einer Hegerika-Bucht gesagt hat, schreib doch mal ein
00:14:31: Buch.
00:14:31: Das war nie ein Traum.
00:14:32: Das
00:14:33: war nie ein Traum.
00:14:33: Ah, okay.
00:14:35: Weil interessanterweise laut Umfrage vom Book on Demand im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr.
00:15:00: So, jetzt hast du den Traum offensichtlich nicht gehabt?
00:15:03: Nein, definitiv
00:15:04: nicht.
00:15:05: Kannst du jetzt nachvollziehen, warum Menschen eventuell den Wunsch haben, so ein Buch zu schreiben?
00:15:10: Auf jeden Fall.
00:15:11: Jetzt, wo ich es geschrieben habe, ja.
00:15:13: Weil es ist, ich würde fast sagen, wie eine Art Therapie mit einem selber.
00:15:19: Man ist mit sich im Gespräch und es kommen noch sehr, sehr viele Gedanken, die man gar nicht mehr wusste.
00:15:26: Die schießen einem auf einmal ganz schnell ins Gehirn.
00:15:30: Sowohl die positiven als auch die negativen Dinge.
00:15:34: Und dann erkennt man vielleicht selber, zumindest was bei mir so, wie brutal ich mich doch verändert habe im Laufe der Zeit.
00:15:43: Ja, natürlich tollst du auf dich sein kannst, was du alles geschafft hast, ne?
00:15:46: Ja.
00:15:46: Dass man einmal so in Papierform vor Augen zu haben.
00:15:49: Ja.
00:15:50: Und das ist voll schön, was du sagst, weil du sagtest ja im positiven wie im negativen, weil wir sind ja alle Statten und Licht.
00:15:57: Ja, und da... Und das habe ich so bewundert und bewundere ich immer noch an dir, dass du schonungslos ehrlich mit dir bist.
00:16:04: Ja, das stimmt.
00:16:06: Aber mein Hauptgrund war wohl mit meinem Buch.
00:16:10: Und das ist ja auch heute noch anderen Menschen zu helfen.
00:16:13: Das war meine oberste Priorität, die in ähnlichen Situationen sind.
00:16:17: Weil ein Prozess, wie ein Burnout, ist ein langwieriger Prozess.
00:16:25: Den kann man nicht mal eben in sechs Wochen gucken.
00:16:27: korrigieren.
00:16:28: Das funktioniert nicht.
00:16:30: Ja, du beschreibst in deinem Buch den Weg durch Burnout und Depression.
00:16:35: Vielleicht um mal die beiden Begriffe abzugrenzen.
00:16:37: Burnout an sich ist ja keine Diagnose, sondern es spricht im Prinzip für eine akute Überlastung, die in eine Depression quasi münden kann.
00:16:49: Kannst du kurz erzählen, was damals der erste Moment war, der gezeigt hat, ich muss etwas ändern?
00:16:58: Naja, bei mir war es ja ein total Umschlag.
00:17:00: Ich habe ja so brutal gemerkt, dass was nicht stimmt und habe es zu Anfang immer noch nicht verstanden.
00:17:07: Bist du mal über deine Zeichen hinweggegangen?
00:17:10: Als man mir damals erzählte, dass ich so erkrankt bin, dass ich nicht mehr arbeitsfähig bin, da wollte ich das gar nicht glauben.
00:17:17: Da habe ich gesagt, das dürfte man nicht tun.
00:17:19: Ich möchte das nicht, ich will das nicht.
00:17:22: So, im Rückblick waren die Anzeigen schon zwei Jahre vorher da.
00:17:27: häufig chronische Erkrankungen, eingeschlafen bei der Kosmetikerin, beim Augenbraun zu pfen.
00:17:33: Also viele, viele Dinge, die vorher schon gezeigt haben, dass dann der totale Erschöpfung da ist.
00:17:39: Auch Aggressivität gegenüber meiner Tochter.
00:17:43: Ja?
00:17:44: Ich weiß, es tat dir mal ganz leid, hast du auch geschrieben, ne?
00:17:47: Ja.
00:17:48: So, und zu dem Zeitpunkt wusste ich nicht, was mit mir passiert.
00:17:54: Und ich hatte wirklich auch Angstzustände.
00:17:57: Panikattacken bis hin zu nicht mehr bewegen können.
00:18:01: Aber ich wusste nicht die Ursache und zu meiner Zeit.
00:18:04: damals gab es den Begriff Burnout in dem Sinne ja noch gar nicht so.
00:18:08: Stimmt, das war ein Mudewort später.
00:18:10: Ja.
00:18:12: Und ja, dann kam im Prinzip so ein großer Knall, von dem wir jetzt nicht so viel erzählen werden, weil das könnt ihr nachlesen, aber im Prinzip warst du handlungsunfähig.
00:18:23: Und ja, hast du dir erstmal Hilfe geholt?
00:18:26: Hilfe bekommen.
00:18:27: Gucken wir mal zu dem Weg zurück ins Leben.
00:18:31: Welche Erkenntnis oder Handlungen haben dir damals geholfen, wieder zurück ins Leben zu finden?
00:18:36: Oder wer hat dir vielleicht auch geholfen?
00:18:38: Das waren verschiedene Prozesse.
00:18:41: Auch die habe ich aber erst im Rückblick leichter erkannt.
00:18:45: Zum Beispiel hatte ich mal einen Besuch bei einer Dame, die macht Hypnose.
00:18:49: Das hat mir zu dem Zeitpunkt viel gebracht, um überhaupt mal zu lernen loszulassen.
00:18:55: Es gibt oft Menschen, die sagen, ja, du musst loslassen.
00:18:58: Aber wie macht man das?
00:18:59: Genau.
00:19:00: Schön gesagt, lass los.
00:19:01: Ja,
00:19:01: Ankenuss auch mal loslassen.
00:19:03: Ja, ja, wie denn?
00:19:04: Ich wusste nicht, wie.
00:19:06: So, und dann hatte ich auch eine gute Freundin, die sich selbst und auch andere toll reflektieren konnte, ohne verletzend zu sein.
00:19:17: Wow, das ist wichtig.
00:19:18: Die hat mir viel geholfen.
00:19:22: Irgendwann habe ich auch verstanden, dass Menschen, die in meinem Leben sind, eigentlich Spiegel sind.
00:19:27: Wenn mich was aufricht oder trickert, dann hat es eher mit mir zu tun.
00:19:30: Oh, das ist so wertvoll.
00:19:32: Das ist so eine wertvolle Erkenntnis, oder?
00:19:34: Ja.
00:19:34: Robert Betz sagt ja gerne zu den Menschen, die uns so trickern, das sind unsere Arschengel.
00:19:39: Genau.
00:19:39: Ich liebe dem.
00:19:41: So, aber in dieses Bewusstsein zu kommen, das hat lange gedauert.
00:19:46: Weil wenn man in so einem Hamsterrad drin ist... und nur in dem Bereich zu funktionieren und im Außen lebt.
00:19:53: Und es fast gar nicht schafft, er mir jetzt und hier zu sein, dann ist man nicht in seinem Bewusstsein.
00:19:59: Das stimmt.
00:20:00: Ja.
00:20:00: Und ich weiß aus deinem Buch heraus, dass Toni eine ganz wichtige Rolle spielte, dein Hund.
00:20:06: Ja.
00:20:07: Denn du hast es gerade schon gesagt, es waren Menschen in deinem Leben, die dich unterstützt und begleitet haben und es durften aber auch Menschen gehen.
00:20:15: Und egal, wer gekommen ist und dort weggegangen ist, Toni war immer da.
00:20:20: Ja, Toni war, sag ich, mein Seelenhund.
00:20:24: Der Ursprung war damals, als Toni zu uns kam, eigentlich meine, war meine Tochter.
00:20:31: Und jetzt muss ich grad grinsen.
00:20:34: Das haben wir gemeinsam.
00:20:37: Wir hatten beide Angst vor Hunden.
00:20:39: Ich hatte wahnsinnig Angst vor Hunden.
00:20:41: Ich auch.
00:20:42: Und meine Tochter, die hatte schon immer einen guten Favel für Tiere.
00:20:46: Und ich war zu dem Zeitpunkt die Verantwortungsbewusste, wie immer.
00:20:50: Die sagte, wie muss die Erziehung sein?
00:20:52: Ich habe gleich zwei Bücher gelesen.
00:20:54: Ich habe gesagt, wir müssen zur Hundeschule.
00:20:57: Der darf nicht am Tisch gefüttert werden und, und, und.
00:21:00: Also all diese Regeln, diese Kontrolle.
00:21:04: So, das war ich in diesem Ganzen.
00:21:06: Aber es war auch für mich nach meiner Erkrankung die erste Verantwortung.
00:21:10: Tony war für mich der Seelenhund.
00:21:12: Ja, und er hat auch Struktur in deinen Alter gebracht.
00:21:15: Weil, ich sag mal, gerade Menschen mit Depressionen haben ja auch enorm Antriebsschwierigkeiten.
00:21:20: Also die einfachsten Dinge wie sich anziehen, mal rauszugehen, spazieren zu gehen.
00:21:25: So ein Hund, der fordert dich einfach auf das zu tun, der braucht das.
00:21:29: Ja,
00:21:30: und was ein Hund vor allen Dingen hat, ist Lebensfreude.
00:21:35: So, und wenn man in so einer Situation ist, Dann hat man nicht mehr viel Lebensfreude.
00:21:40: Die hat man verloren.
00:21:42: Und die kann man nicht spüren.
00:21:43: Aber wenn so ein kleiner Welpe, die auf den Teppich scheiß und noch mit der Route widelt, dann kannst du wieder nur verzweifeln oder drüber lachen und sagen, okay, setz live.
00:21:53: Total.
00:21:54: Ja.
00:21:54: Ja, und damit sagst du was ganz Wichtiges, was für deinen Tune abweg ganz wichtig war.
00:21:59: Nämlich, also ich fasse es mal zusammen, was du gesagt hast.
00:22:02: Also einmal wieder ins Bewusstsein kommen, also ins Hier und Jetzt und da verschiedene... Ja, Methoden, Wege zu finden.
00:22:10: Und das Zweite ist die Lebensfreude zu finden, die Dankbarkeit für all die tollen Dinge, die du in deinem Leben hast, weil du hattest und hast eine wundervolle Tochter.
00:22:19: Ja.
00:22:20: Und du hast einen wundervollen Hund, der an deiner Seite ist.
00:22:24: Ja, und vielleicht auch mal noch mal zum Schreibprozess und zum Buch zu kommen.
00:22:32: Wir haben ja dann beide zusammen gearbeitet.
00:22:34: Ich habe deinen Buch lektoriert und dir dann ja auch empfohlen, Testleser innen zur Rate zu ziehen.
00:22:42: Und ich weiß noch, dass du sagtest, also die ersten, die mein Buch lesen sollen, sind mein Papa und meine Tochter.
00:22:50: Und da hast du was richtig, richtig Schönes gemacht.
00:22:54: Ich habe mich dafür auch extra beeilt mit dem Lektorat, denn dann Papa hatte Geburtstag.
00:23:00: Ja, mein Vater hatte am vierzehnten Mal Geburtstag.
00:23:03: Genau,
00:23:03: erzähl gerne mal.
00:23:04: Und ich hatte am neunundzwanzigsten Mai Geburtstag.
00:23:07: Und zu der Zeit, wie der Geburtstag meines Vaters war, war ich noch in Spanien.
00:23:11: Na ja, stimmt.
00:23:12: So war das.
00:23:12: Ja.
00:23:13: Und mein Vater machte in dem Moment aber auch nicht den Eindruck, als sei es ihm wichtig, dass ich zu seinem Geburtstag da bin.
00:23:20: Und ich wusste, dass er im Urlaub ist im Schwarzwald und bin dann von Spanien aus zu meinem Geburtstag am neunundzwanzigsten Mai ins Hotel morgens gegangen und habe gesagt, ja.
00:23:31: Vielleicht wolltest du dein Geburtstag nicht mit mir feiern, aber ich feiere heute.
00:23:36: Mein mit dir.
00:23:37: Ja, und da war natürlich die Überraschung groß und dann habe ich ihm zu seinem Geburtstag nachträglich mein Manuskripp gegeben.
00:23:44: Ich habe ein Buch geschrieben und ich wünsche mir, dass du das liest.
00:23:47: Oh, ich atme da durch und habe Gänsehaut, weil ich das so schön finde.
00:23:51: Es ist auch wichtig zu wissen für die Höhenden, denn du hast ganz, ganz viel auch in dem Buch reflektiert mit deiner Beziehung zu deinem Vater.
00:24:00: Und was das mit dir als Frau gemacht hat, du hast ja auch gesagt, ich musste immer Verantwortung übernehmen.
00:24:07: Das kommt ja auch davon, wenn dir als Kind die Verantwortung nicht abgenommen, sondern aufge... bürdet wird und du bist auch ziemlich hart ins Gericht mit deinem Vater gegangen und deswegen wolltest du dir das auch von ihm gerne absegnen lassen, ob du alles so im Buch stehen lassen kannst.
00:24:26: Stehen und veröffentlichen darfst.
00:24:27: Veröffentlichen
00:24:27: darfst.
00:24:28: Ja, genau.
00:24:29: Ja, genau.
00:24:30: Ja, wie hat dein Vater reagiert?
00:24:33: Ja, mein Vater hat gesagt, ich nehme das erstmal mit.
00:24:36: Ich lese das, wenn ich wieder zu Hause bin.
00:24:38: Er ist dann am einem Dienstag zu Hause angekommen.
00:24:41: Und an einem Freitag habe ich ihn angerufen und gesagt, Papa, wie sieht es aus?
00:24:45: Hast du schon mal ins Manuskript reingeguckt?
00:24:47: Und da sagte er nur auf seine trockene Art.
00:24:50: Ja, habe ich durchgelesen, ganz veröffentlichen.
00:24:53: Mehr nicht.
00:24:54: Ja.
00:24:55: Und war es trotzdem wertvoll für dich, dich mit der Thematik zu beschäftigen?
00:24:59: Ja, erstmal das.
00:25:00: Und was mir aufgefallen ist im Nachhinein, hat mein Vater sich mehr gegenüber etwas verändert.
00:25:06: Inwiefern?
00:25:07: erstellt sich ein bisschen mehr vor mich, wenn jetzt schwierige Situationen sind oder so.
00:25:12: Also ich hatte jetzt eine Situation, als ich wieder in Deutschland war, eine Art Konflikt mit einer Person und da hat er sich wirklich dazwischen gestellt und hat gesagt, nee und so nicht.
00:25:23: Nicht mit mir und schon gar nicht mit meiner Tochter.
00:25:26: So
00:25:27: schön.
00:25:28: Ja.
00:25:28: Genau, ich habe mich auch extra beeilt mit dem Lektorat damit, genau.
00:25:32: Ja, da muss ich das sagen, das war so super, die Zusammenarbeit hat Spaß gemacht.
00:25:37: schnelle Reaktionen, Rückfragen, Kopplung, also eine super Zusammenarbeit, die mir wahnsinnig viel Spaß und auch Mut gemacht hat.
00:25:44: Dankeschön.
00:25:45: Und ich habe mich sehr geert gefühlt, dass ich dein Buch und deine Geschichte, dass ich das lektorieren durfte.
00:25:52: Vielleicht für die Zuhörenden, die vielleicht noch nicht wissen, was die Aufgabe einer Lektorin ist, weil wenn ich anderen Menschen erzähle, was ich beruflich mache.
00:26:03: dann steht meistens ein großes Fragezeichen im Gesicht.
00:26:06: und ja, einigen sagt das was und dann ach so, du korrigierst auf Rechtschreibung Grammatik, Interpunktion, dann sag ich, nee, das ist Korrektorat, das biete ich auch an, aber in erster Linie mache ich ein Lektorat.
00:26:20: Das heißt, ich schaue sowohl inhaltlich als auch formal, also stilistisch auf den Text und schaue zum Beispiel inhaltlich ist der Spannungsbogen gegeben.
00:26:32: Ich sage mal, bei Romanen sind die Figuren koherent oder gibt es Logikfehler, solche Dinge.
00:26:38: Und stilistisch ist natürlich total spannend, weil du ja auch eine Schreibanfängerin bist.
00:26:45: Und da ist es dann auch total normal, dass dann mal so Wortwiederholungen drin sind oder Füllwörter und solche Dinge, die ich dann rausgelöscht habe oder dann auch mal inhaltlich Fragen gestellt habe.
00:26:56: Inwiefern hat ihr denn das Lektorad geholfen, deine Rohfassung zu überarbeiten?
00:27:00: Ja, ist ja sogar, also ich sag mal mir, es ist ja in dem Moment, wenn ich dreimal, ich bleibe, ich bleibe, ich bleibe geschrieben habe, habe ich das im Schreibfluss überhaupt nicht bemerkt.
00:27:10: So und später auch die Hinweise, die du gemacht hast, ja, manche Dinge sind, wenn man in so einem Schreibfluss ist, schwierig auch zu erkennen als Schreiberlink.
00:27:23: Als Autorin.
00:27:24: Autorin hört sich schöner, ne?
00:27:25: Ah,
00:27:26: ist toll, oder?
00:27:26: Ja, du darfst dich Autorin
00:27:28: nennen.
00:27:29: So schön.
00:27:31: Und das merkt man nicht.
00:27:33: Und man erzählt ja seine eigene Geschichte.
00:27:35: Und wenn die lektoriert wird und Hinweise kommen, dann sind sie logisch.
00:27:39: Aber in dem Moment, wo ich sie schreibe, sind sie nicht logisch.
00:27:42: Also sehr hilfreich.
00:27:43: Ja, schön, das freut mich.
00:27:46: Gab es Momente, in denen du überrascht warst, wie sehr sich der Text entwickelt hat?
00:27:51: Oder hast du ihn noch wieder erkannt?
00:27:54: Ich habe meinen Text total wieder erkannt.
00:27:56: Gut.
00:27:57: Die Sorge haben nämlich viele, weißt du, dass ein Lektorat den eigenen Text total verändert und dass sie den nicht mehr wieder erkennen.
00:28:03: Ja, aber es sind bei mir überwiegend, also ich nenn es mal Kleinigkeiten, die mir nicht aufgefallen sind, aber die wirklich nicht so sein dürfen, weil ich erzähle dann, dass ich auch mal in der Küche saß.
00:28:13: Und ich krieg dann den Hinweis, vielleicht sollte ich erst mal, wie die Treppe nach unten gehen.
00:28:16: Das ist mir nicht aufgefallen.
00:28:18: Ja, das sind die typischen Deckfehler.
00:28:20: Und das würde mir wahrscheinlich niemals auffallen, wenn mir das keiner sagt.
00:28:24: Und das ist wirklich hilfreich.
00:28:26: Ich habe noch eine ganz wichtige Frage.
00:28:30: Wie hast du Hindernisse oder Zweifel beim Schreiben überwunden?
00:28:33: Hattest du Zweifel?
00:28:34: Selbst Zweifel?
00:28:35: Ob das gut genug ist?
00:28:38: Oder hast du einfach gemacht?
00:28:39: Ich habe einfach geschrieben.
00:28:41: Ich meine, ich habe es in vierzehn Tagen geschrieben.
00:28:42: Was solltet da Zweifel?
00:28:44: Ja.
00:28:44: Ich hatte keine Zweifel, weil das ist ja das.
00:28:46: Das ist ja meine Geschichte, die kann ich nicht an Zweifel.
00:28:50: Also ich hatte auch beim Schreiben keine Zweifel.
00:28:53: Cool.
00:28:53: Du hast den Flow genutzt, ne?
00:28:55: Du warst richtig im Flow.
00:28:56: Ja.
00:28:57: So und im Nachhinein, nachdem jetzt die Testles auch da waren und das Feedback gegeben haben, sind sicherlich einige Dinge, wo ich sage, okay, aber ich sage mal zu neunzig Prozent habe ich auch wirklich tolle positive Feedbacks
00:29:14: bekommen.
00:29:15: Oh, ich habe da ein ganz tolles.
00:29:17: Und ich habe vorher gefragt, ob ich es vorlesen darf.
00:29:20: Sowohl dich als auch deine Tochter, denn ich würde gerne das Feedback vorlesen von deiner Tochter Amelie.
00:29:26: Oh Gott, ich weiß gar nicht, ob ich das jetzt drehenfrei schaffe, weil das unglaublich schön ist.
00:29:31: Und ja.
00:29:33: Da möchten wir euch total gerne dran teilhaben lassen, was es also ausmachen kann mit dem Umfeld, also nicht nur mit einem selbst, sondern auch mit dem familiären Umfeld, wenn jemand eine Autobiografie schreibt.
00:29:47: Also ich lese mal vor.
00:29:49: Hallo, Mami.
00:29:50: Ich wollte dir mal ein erstes Feedback zu deinem Buch geben.
00:29:54: Ich bin jetzt bei Kapitel sechzehn und obwohl ich noch einen langen Weg vor mir habe, merke ich schon jetzt, wie sehr mich deine Geschichte berührt.
00:30:02: Es ist nicht immer leicht zu lesen, weil es so ehrlich und tiefgreifend ist.
00:30:07: Ich musste schon öfter weinen, aber nicht aus Schmerz, sondern eher, weil ich vieles plötzlich besser verstehe.
00:30:15: Ich bekomme dadurch Einblicke in Dinge, die ich als Kind gar nicht richtig mitbekommen habe.
00:30:20: Und es hilft mir, dich noch besser zu verstehen.
00:30:24: Aber als Mensch, nicht nur als Mama.
00:30:27: Dass du den Mut hattest, all das aufzuschreiben und zu teilen, finde ich unglaublich stark.
00:30:33: Ich kann mir vorstellen, wie viel Kraft dich das gekostet hat und gerade deshalb bedeutet es mir umso mehr, dass du diesen Schritt gegangen bist.
00:30:41: Ich bin wirklich stolz auf dich.
00:30:43: Und ich freue mich darauf, weiterzulesen.
00:30:46: In meinem Tempo, mit dem Respekt, den die Geschichte verdient.
00:30:50: Hab dich lieb, deine Amelie.
00:30:54: Ja.
00:30:55: Wie fühlt sich das an, das zu hören, Anke?
00:30:57: Du hast es ja schon gelesen.
00:30:58: Ich hab es nicht nur einmal gelesen, ich hab es schon so oft gelesen und ja, es... geht ganz tief, also ins Herz.
00:31:09: Hättest du damit gerechnet, dass sie das schreibt, dass sie dich jetzt nicht nur als Mama sieht, sondern auch als Frau?
00:31:18: Ja, irgendwo ja, aber ich habe nicht gewusst, dass sie das so stark berührt und dass sie so stoppen muss jetzt auch und sie hat bis jetzt immer noch nicht alles gelesen, weil es auch mit ihr was macht und dass sie das so intensiv berührt und Ich habe ja später auch noch mal speziell die sechzehn Kapitel gelesen.
00:31:44: Ja, das ist schon, ist schon harter Tabak.
00:31:47: Was da passiert und was ich auch geschrieben habe und klar berührt sie das und klar mache auch sie als mein Mädchen Abstand erstmal und muss Luft holen und das langsam verarbeiten.
00:31:58: Naja,
00:31:59: ich glaube auch, dass, dass ihr helfen wird, wenn sie bereit dafür ist.
00:32:05: vielleicht auch unbewusste Muster bewusst zu machen, vielleicht auch unbewusstes Verhalten, was sie vielleicht von dir übernommen hat oder Glaubenssätze nochmal zu hinterfragen und zu schauen, wie es mit ihrem eigenen Leben weitergeht, weil es ist ja auch eine Entscheidung zu sagen, das nehme ich von dir gerne an, das liebe ich an dir und das möchte ich auch weiter tragen oder diese Aspekte von dir, von denen möchte ich mich... Abgrenzen und meinen eigenen Weg gehen, oder?
00:32:34: Ja, aber diese Kommunikation können wir beide zum Glück mittlerweile wirklich toll führen.
00:32:40: Und ja, eine Tochter ist ja auch der Mensch, der dich spiegelt und in vielen Dingen sehe ich auch, ups, ich hätte auch vieles gerne anders gemacht.
00:32:52: Im Nachhinein mit ihr.
00:32:54: Aber ich bin unglaublich stolz darauf, mit wie viel Ärgerheit und wie viel Elan sie an Dinge rangeht.
00:33:01: Aber selber denke ich auch Mädchen, bremst mal ab.
00:33:03: Mach mal langsamer.
00:33:05: Du musst keine Bachelorarbeit mit eins, zero schreiben.
00:33:07: Meine Tochter schreibt sie mit eins, zero.
00:33:10: Da hat sie diesen Ehrgeiz für dir, den übernommen.
00:33:13: Sehr stark.
00:33:15: Na ja, und vielleicht ist es ja auch wichtig zu wissen, dass wir als Eltern, wir machen einfach Fehler, das ist einfach Fakt.
00:33:23: Wir können nicht alles richtig machen.
00:33:25: Und ja, du hast zu jedem Zeitpunkt dein bestmöglichstes gegeben, oder?
00:33:30: Auf jeden Fall.
00:33:33: Oh, toll.
00:33:34: So, meine liebe Anke, ich mache einen kurzen Übergang, weil wir kommen jetzt gleich zu den Rubriken.
00:33:40: Und als gestern darfst du heute die Inhalte damit füllen.
00:33:43: Also kommen wir gleich zur ersten Rubrik dieses Podcasts.
00:33:58: Die erste Kategorie, die du heute als gestern mit Leben füllen darfst, ist die Kategorie Speak, Clean and Power Up.
00:34:07: Da geht es darum.
00:34:08: Gibt es einen Wort oder einen Satz, den du unseren Höhrenden empfehlen würdest, aus ihrem Sprach Schatz zu eliminieren, weil er vielleicht nicht klar genug ist oder unsere Schwingung niedrig hält?
00:34:26: Ja, es gibt das ein Wort.
00:34:29: Dieses Wort habe ich jetzt auch hier im Podcast schon benutzt und merke immer wieder, das ist eigentlich nicht brauche und zwar ist es das Wort eigentlich.
00:34:39: Ja?
00:34:40: Ja.
00:34:41: Warum?
00:34:42: Ich brauche das Wort nicht, weil eigentlich, entweder das ist so oder das ist nicht so.
00:34:49: Das ist, als wenn ich sage, eigentlich möchte ich mit dir ein Podcast machen.
00:34:53: Aber nicht eigentlich, entweder mache ich mit dir ein Podcast oder ich mache keinen.
00:34:58: Kann man das so erklären?
00:34:59: Ja, ich denke schon.
00:35:00: Ja, du möchtest quasi sagen, dass das nicht klar genug ausgedrückt ist.
00:35:05: Ist sich derjenige vielleicht, der das sagt, selber nicht darüber einem klaren, was er oder sie gerade möchte?
00:35:12: Es wird nicht klar ausgedrückt und es gibt dem gegenüber eine Unsicherheit auch.
00:35:17: Wenn ich sage, eigentlich würde ich jetzt lieber tanzen gehen, ist es ja einfacher zu sagen, ich möchte gern tanzen gehen, denn weiß mein Gegenüber besser Bescheid.
00:35:27: Das eigentlich brauche ich dabei nicht.
00:35:30: Das stimmt.
00:35:31: Ja, vielen Dank.
00:35:41: Gibt es eine Melodie oder ein Lied, das dich in deinem Leben begleitet hat oder immer noch begleitet oder vielleicht auch ein Geräusch, was du bei der Kategorie Tune of the Week unseren Höhrenden gerne mitgeben möchtest?
00:36:03: Also es gibt ein Lied, was zu Beginn meiner Reise auch rauskam und was ich immer wieder höre und immer wieder mir auch begegnet bei vielen Van-Lifern und zwar das Lied Follow The Sun.
00:36:20: Und es ist ein Lied, was einfach nur sagt, Folge der Sonne, hör auf deine Gefühle und sei authentisch.
00:36:28: Und es geht jeden Morgen die Sonne wieder auf, egal was der Tag davor brachte.
00:36:33: Es ist immer wieder ein neuer Tag.
00:36:37: Ja, genau.
00:36:38: Ja, das
00:36:38: ist Saviarat, oder?
00:36:39: Ja.
00:36:40: Ah, weißt du was?
00:36:42: Ich habe zu meinem Geburtstag von meinem Mann Konzertkarten für Saviarat geschenkt bekommen.
00:36:48: Sehr passend, sehr passend.
00:36:50: Wir haben den in Australien live auf der Bühne gesehen.
00:36:53: Der ist eine Naturgewalt.
00:36:54: Ja.
00:36:55: Wunderschöne Stimme und Stimmt.
00:36:56: Und dieses Lied, das ist schon, das es mich begleitet von Anfang an.
00:37:02: Und es gibt so Momente.
00:37:06: Zum Beispiel hatte ich einen in Dänemark, da fährt man so ein Hügel rüber und in dem Moment sieht man links das Meer und rechts den Fjord und im Hintergrund war die Sonne und ich vorüber und dieses Lied spielte und ich fühlte mich so unglaublich frei.
00:37:23: auch und wenn man das dann noch dazu auch passend laufen hat, dann ist das wirklich so, dass mir dann dann mehr die Tränen kommen, weil ich sage ja.
00:37:33: Und das tue ich jetzt.
00:37:35: Cool.
00:37:35: Ja.
00:37:36: Oh, das ist schön.
00:37:37: Und weißt du, was ganz spannend ist?
00:37:39: Wenn du ein Song mit positiven Emotionen verknüpft, also weil du diese Erinnerungen an diese tollen Momente hast, dann ist der Song wie so ein Anker.
00:37:49: Das ist tatsächlich eine bewusste Methode aus dem NLP, also dem neurolingoistischen Programmieren.
00:37:57: Und das ist voll cool.
00:37:59: weil sobald du den Song hörst, hast du gute Gefühle, weil du an tolle Momente denkst, das ist so wertvoll.
00:38:05: Vielen Dank.
00:38:05: Ich werd den Song in die Show Notes packen, dann könnt ihr euch den Song anhören.
00:38:10: Ja, und euren eigenen Anker damit setzen.
00:38:13: Vielen Dank für diesen Impuls.
00:38:24: So Snack.
00:38:27: Liebe Anke, hast du einen Soul Snack für uns?
00:38:29: Also ein Buch-Tipp oder ein Film-Tipp?
00:38:34: Also, wenn du mich so fragst, spontan würde ich sagen, lest
00:38:37: mein Buch.
00:38:38: Ja, das ist Anke.
00:38:40: Wie sie bleibt dort.
00:38:42: Ja, total legitim.
00:38:43: Du bist ja ausschließlich hier, um auch unter anderem dein Buch zu bewerben.
00:38:47: Ich habe es euch in die Show Notes gepackt.
00:38:49: Deine Autobiografie heißt Burnout und der Mut zum Neuanfang.
00:38:53: Mein Weg zu Heilung und Freiheit von Anke Giesges.
00:38:58: Siehst du, geht doch.
00:39:01: Stimmt.
00:39:05: Tune up Impulse.
00:39:08: Wir haben heute ... Mit diesem Podcast nehme ich Ankes Tune Up, eine Reise durch dein Tune Up gemacht.
00:39:15: Beim Tune Up Impulse würde ich gerne von dir wissen wollen, ob du einen Ritual, eine Methode hast, die du unseren Zuhörern konkret mit an die Hand geben kannst, die man täglich machen kann, wenn man möchte.
00:39:33: Ja, ich habe einen Ritual, und zwar wenn ich spazieren gehe.
00:39:39: Und ich gehe viel spazieren, schon alleine dadurch, dass ich meine kleine Kalära habe.
00:39:45: Und zwar kann man durch Atmung sehr viel erreichen.
00:39:52: Und ich bin angefangen und habe zwei Schritte gemacht, zweimal eingeatmet, zweimal ausgeatmet.
00:40:00: Dann beim nächsten Schritt dreimal einatmen, dreimal ausatmen.
00:40:06: Und das kann man bis zu fünfzehn Einatmungen hoch.
00:40:10: und wieder raus und somit konzentriert man sich auf die Atmung.
00:40:15: Man erhöht seinen Lungenvolumen
00:40:17: und
00:40:18: die Konzentration liegt dann nur auf der Atmung und nicht auf allem, was im Außen vielleicht sein könnte.
00:40:25: Und dieses Ritual hilft, einfach bei der Atmung festzustellen, wie viel ist eigentlich möglich, wie viel kann ich erreichen, weil es steigert sich.
00:40:37: Es ist nicht von Anfang an gleich, dass man sagen kann, man schafft fünfzehn oder zwanzig.
00:40:43: Und das zeigt einem auch, was alles möglich ist.
00:40:47: Okay, aber das Ziel ist ja auch gar nicht, fünfzehn, zwanzig.
00:40:49: Nein,
00:40:50: das Ziel ist es nicht.
00:40:52: Das Ziel ist es, sich auf seine Atmung selbst zu konzentrieren.
00:40:55: Genau.
00:40:55: Und Ausatmung natürlich.
00:41:01: Ja.
00:41:01: Und da hast du dazu dann bestimmten Gedanken beim Einatmen, also was ich, ich atme Energie ein.
00:41:08: gebe altes an den Boden ab beim Ausatmen.
00:41:11: oder ist es wirklich
00:41:12: wirklich nur atmen?
00:41:12: ich konzentriere mich aufs ein und ausatmen.
00:41:17: Und das war ich natürlich am liebsten in der Natur.
00:41:21: Natur erdelt so wunderbar.
00:41:24: Vielen Dank für deinen Soul Snake und vielen Dank, dass du heute hier warst und dein Weg, deine Reise, deine Erfahrungen.
00:41:35: mit uns geteilt hast?
00:41:37: Ja, also was ich gelernt habe ist und eine Notiz, die ich mir immer wieder gemacht habe und auch immer wieder durchlese, dass man nicht alles verstehen muss, um dem Leben zu vertrauen.
00:41:49: Man darf fließen lassen und die Dinge ordnen sich meistens, wenn du aufhörst, sie zu kontrollieren.
00:41:59: Wunderschöne Schlusswort.
00:42:01: Vielen Dank dafür.
00:42:04: Wow, was für ein Gespräch.
00:42:06: Gemeinsam mit Anke haben wir über Höhen und Tiefen gesprochen, über Mut, Neuanfang und die kleinen Rituale, die uns tragen.
00:42:15: Ich bin immer wieder beeindruckt, wie sehr persönliche Erfahrungen andere Menschen berühren können.
00:42:20: Und genau das macht auch ihr Hörbuch so besonders.
00:42:23: Wenn ihr neugierig seid, wie ihr selbst euer Leben bewusst tunen könnt oder einfach einen warmen, ehrlichen Einblick in Ankes Weg sucht, hört euch unbedingt ihr Hörbuch an.
00:42:35: Das Buch folgt im nächsten Jahr dazu.
00:42:38: Danke, dass ihr heute mit uns unterwegs wart, mit dem Wohnmobil gedanklich.
00:42:43: Passt gut auf euch auf, gönnt euch kleine Momente, die euch gut tun und lasst die Sonne auch ein Stück in eure Herzen scheinen.
00:42:53: Ja.
00:42:53: Das war die vorletzte Folge für dieses Jahr von Tune Up Your Life.
00:42:57: Ich melde mich nach den Feiertagen zurück zwischen Weihnachten und Silvester mit dem letzten Tune Up Solo für dieses Jahr und wünsche euch allen erstmal eine wundervolle Weihnachtszeit, eine besinnliche Zeit, Zeit mit euren Liebsten.
00:43:14: Ja, wie immer freuen wir uns über Feedback zu dieser Folge, egal ob ihr uns ein Herzchen geben möchtet, ein Like oder auch ein Kommentar, eine Frage.
00:43:25: Ihr könnt mir die Fragen direkt und Anregungen auch schreiben an info at tuneupyourlife.de.
00:43:31: Ihr könnt auf meine Homepage schauen
00:43:33: www.tuneupyourlife.de.
00:43:35: Das ist ein Kontaktformular oder
00:43:37: ihr schickt mir eine Direct Message über meinen Instagram-Kanal.
00:43:41: Ja, und stay tuned, eure Victoria!
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