#6 Alles hängt mit allem zusammen – Tune Up Solo

Shownotes

Titel: #6 Alles hängt mit allem zusammen – Tune Up Solo Untertitel: Wie du lernst, die Zeichen zu sehen, die längst da sind


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Transkript anzeigen

00:00:17: Hallo und herzlich willkommen zu Tune Up Your Life.

00:00:21: Mein Name ist Victoria Müller.

00:00:23: Ich öffne dir mit diesem Podcast einen Raum, dein Leben noch stimmiger und selbstbestimmter zu gestalten.

00:00:30: Mit deinen Gedanken, deinen Worten.

00:00:33: Deiner Stimme und vielen anderen Instrumenten.

00:00:36: Hier findest du wertvolle Impulse, die dich stärken, nähren und dir mehr Klarheit und Leichtigkeit für den Alltag schenken.

00:00:44: Schön, dass du da bist.

00:00:46: Lass uns gemeinsam einschwingen.

00:01:01: Diesen Podcast heute auch zum allerersten Mal und bist wie zufällig auf diese Folge gestoßen, dann lass mich dir sagen, das hat mit Zufall nichts zu tun.

00:01:12: Da sind wir auch schon mittendrin im Thema, denn heute geht es um Synchronicität.

00:01:17: Diese besonderen Momente, in denen Ereignisse wie Puzzleteile ineinanderfallen und das Leben sich anfühlt, als hätte es eine eigene Sprache, eine, die wir lernen dürfen, zu verstehen.

00:01:30: Wir gehen heute gemeinsam auf Spurensuche.

00:01:33: Was steckt hinter diesen bedeutungsvollen Zufällen?

00:01:36: Warum tauchen sie genau dann auf, wenn wir innerlich an einem Wendepunkt stehen?

00:01:42: Und wie können wir uns so ausrichten, dass wir diese Hinweise des Lebens klarer erkennen?

00:01:49: Bleib unbedingt dran, wenn du herausfinden möchtest, wie das Leben mit dir spricht und warum es das ständig tut.

00:01:57: Dann tauchen wir ein in die Psychologische Basis bei Caillou, die physikalischen Hinweise auf tiefe Verbundenheit, die Frage, warum das nichts mit Schuld zu tun hat, den Unterschied zwischen mathematischem Zufall und echter Synkronicität, fünf praktische Wege, um Synkronicität aktiv einzuladen und eine Meditation, die dich in den Empfangsmodus bringt.

00:02:29: Steigen wir ein mit der Frage, die fast jeder kennt.

00:02:33: Warum passiert gerade jetzt genau das?

00:02:37: Dieses Gefühl, dass etwas mehr ist als ein bloßer Zufall.

00:02:43: Synchronicität beschreibt Momente, in denen äußere Ereignisse eine direkte Resonanz mit unseren inneren Themen haben, also ohne dass eine causale Verbindung besteht.

00:02:54: Carl Jung prägte den Begriff, um diese nicht-kausalen Parallelen zu erklären, die uns wie ein stilles Nicken des Universums vorkommen können.

00:03:05: Dazu gibt es in der Psychologie eine berühmte Geschichte, und zwar erzählt eine Patientin Carl Jung von einem Traum, in dem ein goldener Skrabius vorkam.

00:03:20: Genau in diesem Moment klopft es ans Fenster und ein realer Käfer, ein Rosenkäfer, der dem Skarabeus farblich ähnlich sieht, fliegt hinein.

00:03:30: Dies war ein Wendepunkt in der Therapie von Carl Jung, weil das Ergebnis, die innere Blockade, die die Patientin gehabt hatte, plötzlich durchbrochen war durch das Symbol des Käfers, der hinein geflogen ist.

00:03:46: Für Jung sind solche Ereignisse Ausdruck eines tieferen Ordnungsprinzips und eines Zusammenspiels zwischen bewussten Themen, persönlich im unbewussten und dem kollektiven Symbolfeld.

00:04:00: Klingt jetzt noch ziemlich kriptisch, aber ich werde im Laufe dieser Folge erklären, was er damit meint.

00:04:06: Synkronicität entsteht also, wenn innere Prozesse reif sind und das Außen, also das Leben, darauf antwortet.

00:04:16: Synchronicität stellt den Übergang zum Physikalischen dar.

00:04:20: Diese Momente fühlen sich so geführt an, dass wir intuitiv spüren, hier wirkt etwas, das größer ist als lineare Logik.

00:04:30: Warum kann es also aus physikalischer und energetischer Sicht keinen Zufall geben?

00:04:36: Das werde ich jetzt im folgenden beschreiben.

00:04:41: Wenn wir davon ausgehen, dass alles im Universum miteinander verbunden ist, wird schnell klar, Zufall ist oft nur das Wort, das wir nutzen, wenn wir die Zusammenhänge noch nicht kennen.

00:04:53: Die Quantenphysik zeigt eindrucksvoll, dass Systeme auf tiefster Ebene miteinander verwoben sind.

00:05:00: Ein Prinzip aus der Quantenphysik ist das Prinzip der Verschränkung, also alles ist miteinander verbunden.

00:05:07: Verschränkung bedeutet, zwei Teilchen können so miteinander verbunden sein, dass eine Veränderung an einem sofort eine Veränderung am anderen bewirkt, selbst wenn sie Lichtjahre voneinander entfernt sind.

00:05:23: Ganz wichtig dabei, es reisen keine Informationen von A nach B, so ist es nicht, sondern sie sind einfach verbunden, wie zwei Seiten derselben Münze.

00:05:36: Was bedeutet das jetzt für Synchronicität?

00:05:40: Auf kleinster Ebene ist das Universum kein Haufen isolierter Einzelteile, sondern ein Netzwerk, ein Feld, in dem alles miteinander in Beziehung steht.

00:05:51: Das bedeutet, Verbindungen können entstehen, ohne dass sie räumlich oder zeitlich logisch sind.

00:06:00: Synchronicität ist da nicht unglaublich, sondern eine Auswirkung dieser Verbundenheit.

00:06:07: Und das erklärt auch zum Beispiel, warum Energieheiler von überall aus arbeiten können.

00:06:14: Also warum ihr euch nicht von Angesicht zu Angesicht sehen braucht, um eine Behandlung zu machen zum Beispiel.

00:06:23: Weil ihr energetisch, physikalisch miteinander verschränkt seid.

00:06:30: Wenn Teilchen im Universum auf geheimnisvolle Weise miteinander verbunden bleiben, Obwohl sie getrennt wurden, warum sollten dann nicht auch Ereignisse, Begegnungen oder Gedanken miteinander verwoben sein?

00:06:48: Das zweite Prinzip aus der Quantenphysik ist das Prinzip der Non-Locality, also nicht an Ort und Stelle gebunden.

00:06:58: Non-Local heißt nämlich so viel wie etwas wirkt, ohne an einen Standpunkt gebunden zu sein.

00:07:05: Ein verschränktes Teilchen reagiert nicht hier oder dort, sondern überall gleichzeitig.

00:07:13: Für die Synkronicität bedeutet das, dass Ereignisse nicht nebeneinander stattfinden müssen, um zusammen zu gehören.

00:07:22: Und zwei Dinge können miteinander in Resonanz stehen, obwohl sie getrennt erscheinen.

00:07:28: Und dann wird klar, warum die Dinge eben nicht kausal passieren.

00:07:33: Also wenn ich etwas tue, dann passiert das, sondern es passiert aus einem heiteren Himmel, ohne dass ich jetzt gerade logisch diese Kausalkette ausgelöst habe.

00:07:47: Das öffnet den Raum dafür, dass innere Impulse und äußere Ereignisse sich gegenseitig antworten.

00:07:57: Also Non-Locality zeigt uns, dass Universum funktioniert eher wie ein Netz aus Beziehungen.

00:08:04: als wie einzeln voneinander unabhängige Punkte.

00:08:08: Der dritte Effekt aus der Quantenphysik ist der sogenannte Beobachter-Effekt.

00:08:15: In der Quantenphysik zeigt sich, dass Teilchen sich unterschiedlich verhalten, je nachdem ob und wie man sie beobachtet.

00:08:24: Ohne Beobachtung sind sie ein Feld der Möglichkeiten.

00:08:28: Hatt ich ja gerade schon erzählt, wie so eine Art Netz aus Beziehungen, also ein großes Feld der Möglichkeiten.

00:08:37: Mit Beobachtung nehmen Sie eine konkrete Form an.

00:08:42: So und jetzt kommt der Knackpunkt.

00:08:44: Es ist nicht der menschliche Wille, der etwas erzwingt, sondern die Art der Aufmerksamkeit, die bestimmt wie etwas messbar wird.

00:08:53: So spannend, oder?

00:08:55: Deine Wahrnehmung ist nicht passiv.

00:08:58: Wenn du wahrnimmst, dann gestaltest du.

00:09:02: Dein Leben wirkt dann wie ein Dialog.

00:09:07: Du richtest deine Aufmerksamkeit zum Beispiel auf etwas über zum Beispiel Affirmation.

00:09:14: Und das Leben zeigt dir dann Hinweise oder Ereignisse, die dazu passen.

00:09:19: Deswegen hatte ich schon in der ersten Tune-Up Your Life Folge gesagt, du bist der Schöpfer, die Schöpferin deines Lebens.

00:09:27: Denn danach, worauf du deine Aufmerksamkeit längst, danach richtet sich das Leben.

00:09:33: Es richtet sich nach dir.

00:09:37: Ja, deshalb sehen Menschen plötzlich überall Zahlen, Symbole oder Zufälle, sobald sie beginnen, achtsamer wahrzunehmen.

00:09:48: Der innere Suchscheinwerfer ist aktiviert.

00:09:54: Der Beobachtereffekt zeigt uns, unsere Aufmerksamkeit ist wie eine Linse.

00:09:59: Was wir betrachten, wird deutlicher.

00:10:02: Formt sich, nimmt Gestalt an.

00:10:06: Des Weiteren gibt es zwei interdisziplinäre Theorien, die ebenfalls deutlich machen, dass es so etwas wie Zufall nicht gibt.

00:10:17: Und zwar die Chaos- und Komplexitätstheorie.

00:10:21: In der Komplexitätstheorie ist es so, dass scheinbar ungeordnete Teilchen oder auch zufällige Abläufe muss dann folgen, die erst aus größerer Perspektive erkennbar sind.

00:10:35: Synchronizitäten sind also sichtbare Ausdrücke tieferer Zusammenhänge.

00:10:41: Also oft wird dir auch empfohlen, nimm mal die Vogelperspektive ein und dann werden die Zusammenhänge sichtbar.

00:10:49: Ein Beispiel aus dem Alltag wäre zum Beispiel, ein Mensch hat sich vorgenommen, sich beruflich zu verändern.

00:10:57: Also die Entscheidung ist getroffen.

00:11:00: Und aus der Nähe Wirken jetzt all die Dinge, die in das Leben dieses Menschen treten, zufällig wie ein Würfer.

00:11:08: Also, Mai fühlt sich der Mensch inspiriert, mal hat er Zweifel.

00:11:13: Dann hat er ein Artikel dort gelesen, eine inspirierende Begegnung hier.

00:11:19: Dann nimmt die Erschöpfung in den Beruf zu, plötzlich taucht ein alter Traum wieder auf.

00:11:26: Nur nichts davon scheint eindeutig.

00:11:29: oder auch nichts, stark genug um eine klare Entscheidung zu erzwingen.

00:11:34: Es wirkt chaotisch.

00:11:36: Doch aus größerer Sicht, also aus Sicht der Komplexitätstheorie, entsteht allmählich ein Muster.

00:11:42: Die Bücher, die auftauchen, handeln plötzlich alle von beruflicher Neuorientierung oder die Gespräche drehen sich zufällig um Mut, Berufung, Veränderung.

00:11:53: Die eigenen Reaktionen zeigen immer wieder dieselbe Resonanz.

00:11:57: die Müdigkeit im bisherigen Job nimmt zu.

00:12:00: Oder auch die kleinen Momente der Freude zeigen sich sobald man in Richtung der neuen Idee denkt.

00:12:06: Und irgendwann kommt dieser sogenannte Aha-Moment oder der Moment, den viele Menschen als Zeichen erleben.

00:12:14: Ein letzter kleiner Impuls, ein Satz, ein Zufallsgespräch, ein Fundstück, eine Einladung bringt alles zusammen und die Einzelteile bilden plötzlich ein ganzes.

00:12:24: Die Entscheidung wird klar.

00:12:27: Nicht wegen eines großen Ereignisses, sondern weil viele kleine Bausteine sich zu einem stimmigen Muster gefügt haben.

00:12:36: Kommt ihr das bekannt vor?

00:12:38: Mir auch.

00:12:39: Ich habe das schon häufiger erlebt.

00:12:42: Und diese vielen kleinen, scheinbar unabhängigen Ereignisse erzeugen gemeinsam ein großes Feld von Bedeutung.

00:12:52: Genauso fühlen sich viele Synkronicitäten an, wie Puzzleteile, die plötzlich Sinn ergeben.

00:12:58: Obwohl sie einzeln betrachtet, chaotisch aussahen.

00:13:03: Ich finde das so mega spannend.

00:13:06: Wenn du die Komplexitätstheorie schon spannend fandsst, dann packe ich noch einen oben drauf mit der Chaos-Theorie.

00:13:16: Die Chaos-Theorie besagt nämlich, dass kleine Veränderungen große Auswirkungen haben können, wenn das System sensitiv ist.

00:13:26: Eine bekannte symbolische Metapher aus der Chaos-Theorie lautet wie folgt.

00:13:32: Der Flügelschlag eines Schmetterlings in Brasilien kann einen Tornado in Texas auslösen.

00:13:41: Kann er natürlich nicht wirklich.

00:13:43: Symbolisch betrachtet schon.

00:13:45: Wie ein Domino-Spiel kennst du das noch von früher aus der Kindheit, wo du so Steinchen ganz eng aneinander gestellt hast in eine Linie und dann hast du einen Stein angeschlagen.

00:14:02: Und der Dominoeffekt sozusagen setzte sich fort.

00:14:05: Und so kannst du dir das auch vorstellen bei der Chaostheorie.

00:14:11: Die Metapher bezieht sich hier auf das sensitive System Wetter.

00:14:16: Aber auch unser inneres System ist äußerst sensitiv.

00:14:20: Und es gibt so viele Bereiche, die sensitiv sind.

00:14:24: Zum Beispiel Beziehungen, emotionale Entwicklung, innere Heilungsprozesse.

00:14:32: oder auch Identitätsveränderungen und natürlich Synchronizitäten.

00:14:38: Das heißt, ein winziger Impuls, ein Gedanke, ein Gespräch, ein Blick, ein Buch kann das ganze System in Bewegung bringen.

00:14:48: Und jetzt weißt du auch, warum mein Podcast diese Rubriken hat.

00:14:53: Denn das sind alles Impulse, die dafür sorgen können, dass eben diese Prozesse in deinem Leben angestubst werden können.

00:15:04: Ja, angestubst ist das richtige Wort.

00:15:07: Die spirituelle Perspektive in Hinblick auf Synkronicitäten ist hier eher eine Ergänzung und kein Widerspruch.

00:15:16: Denn in der ersten Folge habe ich schon beschrieben, dass alles Schwingung ist, alles Energie.

00:15:22: Und es gibt das Resonanzprinzip, das besagt Gleiches, zieht Gleiches an.

00:15:29: Wie es in den Wald hineinschallt, schallt es auch wieder hinaus.

00:15:34: Wenn also Innen- und Außenschwingung übereinstimmen, entsteht Synchronicität.

00:15:40: Und wenn wir ehrlich sind, viele sogenannte Zufälle fühlen sich nicht zufällig an, oder?

00:15:47: Sie fühlen sich irgendwie abgestimmt an.

00:15:50: Und jetzt weißt du, warum.

00:15:54: Vielleicht fragst du dich jetzt, wenn im Universum wirklich alles verbunden ist, warum gibt es dann in der Mathematik so etwas wie die Wahrscheinlichkeitsrechnung oder die Stochastik?

00:16:05: Ist das nicht ein Beweis dafür, dass es echten Zufall gibt?

00:16:09: Und genau hier wird es spannend.

00:16:12: Die Stochastik beschreibt nicht die Wahrheit über die Welt, sondern sie beschreibt unsere begrenzte Sicht auf komplexe Prozesse.

00:16:22: Komplexitätstheorie.

00:16:26: Denn sie sagt nicht, warum etwas geschieht, sondern nur, wie oft es statistisch auftreten wird.

00:16:35: Wenn wir einen Würfel werfen und sagen, die Chance ist eins zu sechs, dann beschreibt das nicht die tiefere Ursache, sondern nur das Muster, das entsteht, wenn wir sehr oft würfeln.

00:16:48: Also die Chance ist eins zu sechs, dass wir eine sechs würfeln.

00:16:53: Die Mathematik nennt das Zufall.

00:16:56: weil sie nicht alle Faktoren berücksichtigen kann.

00:16:59: Winzige Luftströme, Mikrobewegungen des Handgelängs, die genaue Form der Kanten, den Untergrund, die Temperatur und die unsichtbaren Kräfte, die das System beeinflussen.

00:17:11: Aus spiritueller Sicht ist das kein echter Zufall, es ist Unvorhersehbarkeit.

00:17:17: Ein System ist zu komplex, um es vollständig zu verstehen.

00:17:22: Und wenn wir gleichzeitig davon ausgehen, dass alles im Universum miteinander verwoben ist, von Quantenfeldern bis hin zu Bewusstseinsfeldern, dann ist klar, dass Wahrscheinlichkeit nur die Oberfläche beschreibt.

00:17:37: Synchronizität beschreibt die Bedeutung.

00:17:40: Stochastik sagt, so oft passiert das durchschnittlich.

00:17:44: Synchronizität sagt, und das ist der Grund, warum es genau dir genau jetzt begegnet.

00:17:53: Wahrscheinlichkeit ist ein Werkzeug.

00:17:55: Synchronizität ist eine Botschaft.

00:18:02: Warum ist es so, dass Synchronizitäten gerade häufig an Wendepunkten auftreten?

00:18:07: Das lässt sich ganz leicht erklären.

00:18:11: Denn an Wendepunkten im Leben sind wir oft unsicher.

00:18:15: Wir reflektieren uns mehr und sind eher in einer fragenden Haltung.

00:18:20: Unser inneres Radar ist aktiviert.

00:18:22: Wir nehmen kleine Hinweise stärker wahr.

00:18:25: die wir sonst vielleicht übersehen hätten.

00:18:27: Kennst du bestimmt auch, oder?

00:18:29: Weil in solchen Phasen stellen wir bewusst oder unbewusst Fragen an das Leben.

00:18:34: Was soll ich tun?

00:18:36: Welcher Weg ist richtig?

00:18:38: Und diese Fragen richten unser Bewusstsein auf die Informationen, Zeichen und Impulse, die uns weiterführen und machen uns empfänglich für die Synchronicität.

00:18:50: Wendepunkte bringen auch oft emotionale Energie.

00:18:54: Zweifel, Hoffnung, Sehnsucht.

00:18:58: Und wie ein Resonanzkörper ziehen wir dann Ereignisse, Begegnungen und Gelegenheiten an, die in Schwingung mit unserer inneren Energie stehen.

00:19:07: Auf spiritueller Ebene könnte man sagen, Synchronicitäten sind die Antworten des Lebens, wenn wir bereit sind, sie zu hören.

00:19:17: Wendepunkte sind Momente, in denen die innere Tür weit geöffnet ist, sodass Hinweise, Impulse und Chancen leichter hindurchkommen.

00:19:28: Jetzt stelle ich dir fünf Wege vor, wie du dich für Synchronicität öffnest.

00:19:34: Diese Tipps beruhen auf dem Buch von Gabriel Bernstein.

00:19:38: Das Universum steht hinter dir.

00:19:42: Im Englischen heißt das Buch The Universe Has Your Back.

00:19:47: Der erste Schritt ist, eine innere Bereitschaft zu schaffen, um Synchronicitäten überhaupt wahrnehmen zu können.

00:19:55: Und dabei ist wichtig, dir deine eigenen Ängste ehrlich anzuschauen.

00:20:01: Wo hast du Ängste?

00:20:04: Und sie im zweiten Schritt liebevoll anzunehmen.

00:20:08: Denn unter Drücken oder Ignorieren blockiert nur.

00:20:12: Druck erzeugt Gegendruck und dann versucht zu hinterfragen, was sie dir sagen wollen.

00:20:19: Diese Klarheit öffnet dein Herz, deinen Geist und deine Energie.

00:20:24: Erst danach kannst du bewusst loslassen und Raum schaffen für innere Führung, Intuition und Synchronicität.

00:20:32: Der zweite Weg lautet Hingabe praktizieren.

00:20:36: Hingabe praktizieren bedeutet, Kontrolle und Erwartungen loszulassen und große Entscheidungen des Lebens bewusst an das Leben zu übergeben.

00:20:48: Je mehr Hingabe du zeigst an das Leben, desto freier kann die Führung wirken.

00:20:55: Dafür können zum Beispiel kleine Affirmationen helfen, aber nur wenn sie sich wirklich stimmig für dich anfühlen.

00:21:02: Zum Beispiel, das Leben sorgt gut für mich.

00:21:07: Ich bin behütet und beschützt.

00:21:12: Wenn du bei solchen Sätzen innere Widerstände fühlst, dann könnten dir auch sogenannte Afformationen helfen.

00:21:20: Das sind Fragen, die du dir selbst stellst oder auch dem Universum und aus denen dann deine Antworten erwachsen können.

00:21:28: Zum Beispiel, wie zeigt mir das Leben, dass es gut für mich sorgt?

00:21:34: Was brauche ich, um mich behütet zu fühlen?

00:21:38: Dann bekommst du diese Antworten und kannst dich dem Leben hingeben.

00:21:44: Der dritte Impuls lautet um Führung bitten.

00:21:50: Ask for guidance, sagt dazu Gabriele Bernstein.

00:21:55: Du kannst es dir in Gedanken sagen oder leise sprechen, zum Beispiel.

00:21:59: Ich bin bereit, geführt zu werden.

00:22:04: Oder zeige mir den nächsten Schritt, der sich für mich stimmig anfühlt.

00:22:11: Oder ich bitte um Klarheit und Orientierung.

00:22:16: Im Kern geht es nicht darum, eine bestimmte Instanz festzulegen, sondern sich einem Feld größerer Intelligenz, Weisheit oder Führung zu öffnen.

00:22:26: Für manche ist es das Leben selbst, der Fluss, die Intelligenz des Universums, für anderes ist es Gott, die Quelle oder das Göttliche, ein höheres Bewusstsein, das lenkt.

00:22:39: Für wie der andere ist es die eigene innere Essenz oder das höhere Selbst als Leitstelle.

00:22:45: Viele beziehen Engel, geistige Helfer oder Geiz mit ein.

00:22:50: Die Formulierung ist dann eher symbolisch, so wie, ich öffne mich den Zeichen der Unterstützung, die mir zur Verfügung stehen.

00:22:59: Wichtig ist, für dich zu wissen, es gibt kein richtig oder falsch.

00:23:04: Nur deine innere Resonanz.

00:23:07: Also hör mal nochmal genau hin, zu was du dich am ehesten hingezogen fühlst.

00:23:13: Wenn du merkst, Nichts davon fühlt sich für mich stimmig an, dann kannst du es auch universell halten.

00:23:22: Zum Beispiel, indem du sagst, ich bin bereit geführt zu werden von dem, was größer ist als ich.

00:23:30: Zeige mir die Schritte, die meinem besten Weg dienen, egal von welcher Quelle sie kommen.

00:23:36: Ja, und dann bleibt es für jeden umsetzbar, unabhängig von der Glaubensrichtung oder von der spirituellen Ausrichtung.

00:23:45: Der vierte Impuls Lautet, die eigene Schwingung zu kalibrieren.

00:23:51: Energie und Stimmung sind magnetisch.

00:23:55: Du ziehst an, was zu deiner Grundschwingung passt.

00:23:59: Das hatten wir auch schon in der ersten Folge.

00:24:02: Gabriel Bernstein bringt es hier wunderbar mit diesem Zitat zum Ausdruck.

00:24:10: Also in unsere Energie oder Schwingung ist sehr mächtig.

00:24:14: Wir ziehen das an, was in Resonanz mit unserer Grundschwingung steht.

00:24:18: Also alles, was dazu führt, dass sich deine Schwingung erhöht, führt dazu, dass du Synchronizitäten besser wahrnehmen kannst.

00:24:28: Das heißt, du kannst meditieren, Freude empfinden, dein Herz öffnen, loslassen, Spaß haben.

00:24:37: All das erhöht die Empfänglichkeit für Synchronizität.

00:24:43: Und der fünfte und letzte Impuls ist, dass du lernst, die Zeichen bewusst wahrzunehmen.

00:24:52: Denn das Universum liefert dir ständig Zeichen.

00:24:57: Die Frage ist nur, kannst du sie wahrnehmen?

00:25:00: Nimmst du sie wahr?

00:25:04: Um diese Zeichen bewusster wahrzunehmen, kannst du dir selbst Fragen stellen und gleichzeitig die Erwartung loslassen, eine Antwort darauf zu bekommen.

00:25:13: Denn du kannst dich darauf verlassen, wenn du eine Frage stellst, wirst du eine Antwort bekommen.

00:25:20: Und dann achte auf die Hinweise, die so überraschend kommen oder wie geschenkt wirken.

00:25:27: Dann entsteht ein Dialog.

00:25:29: Du fragst zum Beispiel durch Affirmationen und das Leben antwortet durch Synchronizität, Eingebungen oder auch Symbole.

00:25:41: Ich weiß von einem befreundeten Musiker, viele Grüße an der Stelle, der mir erzählt hat, dass er in Letzter Zeit häufig nachts aufwacht um zwei Uhr zwanzig.

00:25:54: Das sind Engels Zahlen und die wollen dir etwas sagen.

00:26:00: Also achte auch auf Zahlen zum Beispiel.

00:26:05: So, bevor wir jetzt gleich zur Meditation kommen, möchte ich auf eine wichtige, höheren Frage eingehen, die mich nach meinem letzten Tune ab Solo erreicht hat.

00:26:15: Und die Frage ist so essentiell und wichtig, dass ich sie hier für euch alle, die diesen Podcast hören, beantworten möchte.

00:26:25: Vicky, du redest häufig davon, dass wir Schöpferinnen und Schöpfer unserer Realität sind, bin ich dann schuld daran, dass ich diese Erkrankung habe, dass sich mein Mann von mir getrennt hat, dass ich diesen oder jenen Schicksalsschlag in meinem Leben erlebt habe, etc.

00:26:44: Vorab.

00:26:45: Ja, wir erschaffen unsere Realität mit.

00:26:48: Da hast du vollkommen recht.

00:26:49: Wir gestalten unsere Welt durch unsere Gedanken, Intentionen, die Entscheidungen, die wir treffen, die Handlungen, die wir vornehmen, aber auch durch unsere innere Haltung, durch unsere energetische Ausrichtung und darauf, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten.

00:27:05: Das ist Selbstwirksamkeit.

00:27:08: Das ist kreative Schöpferkraft, bewusste Manifestation.

00:27:13: Das bedeutet, wir tragen Verantwortung.

00:27:17: Ja, also du merkst schon, ich benutze bewusst nicht den Begriff Schuld, sondern Verantwortung.

00:27:23: Aber wir tragen nicht allein Verantwortung, denn die äußere Welt reagiert ja auf unsere innere Welt.

00:27:30: Also das, was wir glauben, erwarten, aussenden, auch begrenzen oder ermöglichen, formt die Art, wie wir Chancen sehen, wie wir auf Menschen reagieren und sie auf uns reagieren.

00:27:43: wie wir Situationen interpretieren.

00:27:46: Das ist die Art, wie Intention Realität beeinflusst, aber deswegen beantworte ich bewusst diese Frage, nachdem ich die Chaos- und Komplexitätstheorie erklärt habe.

00:27:59: All das geschieht immer in einem Netz von Kräften, die größer sind als wir selbst.

00:28:06: Und genau deswegen unterscheide ich Verantwortung von Schuld.

00:28:11: Und das ist mir ganz toll wichtig, dass du das verstehst.

00:28:14: Denn Verantwortung heißt, ich habe Einfluss, ich kann bewusst wählen, ich gestalte mit.

00:28:21: Schuld würde heißen, alles liegt an mir, ich bin Ursache von allem, ich hätte es besser machen müssen.

00:28:29: Und das stimmt einfach nicht.

00:28:32: Ja, meine Haltung ist, jeder gibt zu jeder Zeit das Beste, was er kann.

00:28:38: das anzuerkennen und schon gar nicht bist du die Ursache von allem.

00:28:42: Ja, also deswegen lasst uns das Wort schuldstreichen.

00:28:47: Ein super Cleaner-Board, aber ich habe heute noch ein besseres für dich.

00:28:50: Also schuldstreichen wir, sondern wir haben immer einen Anteil am System, aber nur einen Anteil an dem Ganzen.

00:28:59: Wir haben nicht die volle Kontrolle.

00:29:02: Ich weiß, wir wünschten, wir hätten sie gerne, aber es ist einfach nicht der Fall.

00:29:07: Es gibt immer Faktoren, die außerhalb unseres Einflussbereichs liegen.

00:29:12: Andere Menschen, kollektive Felder, biologische Prozesse, Umweltbedingungen, manchmal auch einfach Timing oder auch karmische Themen, energetische Verstrickungen.

00:29:27: Mir als Lektorin begegnet zum Beispiel sehr, sehr häufig und das scheint mein Thema zu sein.

00:29:33: Transgenerationale Themen.

00:29:35: Ja, das Leben ist so komplex und wir können nicht alles steuern und wir müssen es auch gar nicht.

00:29:43: Was wir aber können?

00:29:44: Wir können bewusst wählen, wie wir denken, wie wir handeln, worauf wir unser Herz ausrichten, welche Schwingung wir kultivieren und wie wir uns innerlich positionieren.

00:29:57: Deswegen ist Verantwortung innere Freiheit.

00:30:01: Schuld ist innere Enge und deswegen.

00:30:04: Lass uns das streicheln.

00:30:09: Um dich empfangsbereit für so'n Kronizitäten zu machen, habe ich dir eine kleine Meditation vorbereitet.

00:30:16: Die heißt Tune Into The Science.

00:30:21: Und wenn du magst, dann halte ein Moment inne bei dem, was du tust.

00:30:27: Wenn du Auto fährst... Dann bitte stoppe den Podcast an dieser Stelle oder spule ein Stück vor.

00:30:39: Setze dich bequem hin.

00:30:42: Schließe die Augen.

00:30:47: Atme ein und a. Stell dir vor, du würdest eine innere Antenne ausfahren.

00:31:02: Weich, offen, neugierig.

00:31:11: Atme in dein Herz.

00:31:18: Spüre wie dein Feld weiter wird.

00:31:25: Immer weiter.

00:31:33: Sprich mir innerlich nach.

00:31:37: Ich bin bereit zu erkennen, was schon da ist.

00:31:48: Zeig mir das Zeichen, das heute für mich bestimmt ist.

00:32:02: Und dann werde still.

00:32:07: Nur für diesen Moment.

00:32:11: Nur für diesen Atemzug.

00:32:18: Hier entsteht Synchronicität.

00:32:32: Dann komm wieder in mir und jetzt an, indem du deine Finger bewegst.

00:32:39: Deine Augen wieder öffnest.

00:32:47: Ja, und ich hoffe, die kleine Meditation hat dir gut getan.

00:32:54: Das war jetzt der erste Teil meiner Tune-Up Solo Folge sechs.

00:32:59: Alles hängt mit allem zusammen.

00:33:02: Kommen wir zu den Rubriken.

00:33:16: Ich habe das ganz, ganz häufig, dass ich, wenn ich jemanden anrufe, der jene gesagt, das ist ja ein Zufall.

00:33:24: Ich habe auch gerade an dich gedacht.

00:33:27: Und dann denke ich ganz häufig, nee, nee, das ist kein Zufall.

00:33:30: Ich hab schon vorher an dich gedacht und dir die Energien gesendet.

00:33:34: Und ja, auch das ist Synchronicität.

00:33:37: Und damit hat mein Speak Clean and Power-Abtipp heute zu tun.

00:33:42: Und zwar würde ich mir wirklich wünschen, dass folgender Satz aus unserem Sprachgebrauch verschwindet.

00:33:49: Nämlich, das ist ja ein Zufall.

00:33:55: Nein, ist es ja eben nicht.

00:33:58: Deswegen lauten meine Power-Absätze für dich.

00:34:03: Das ist ja Fügung.

00:34:06: Oder alles fügt sich.

00:34:11: Oder genau zur richtigen Zeit.

00:34:14: Wir sprachen ja schon von Hingabe.

00:34:17: Dazu passt auch folgender Power-Absatz sehr gut.

00:34:21: Das Leben meint es gut mit mir.

00:34:25: Oder auch folgender Power-Absatz, der mit dem Titel dieser Podcast-Folge zusammenhängt, nämlich alles hängt mit allem zusammen.

00:34:35: So viel Alternativen für einen Satz.

00:34:38: Ist doch toll.

00:34:39: Such dir mal einen aus, der sich stimmig anfühlt und versucht das mal im Alltag an passenden Stellen anzuwenden.

00:34:49: Ja, oder achte mal darauf, wie viele Menschen zu dir sagen, das ist ja ein Zufall.

00:34:55: Lass sie das ruhig weiterglauben oder empfehle ihnen gerne meinen Podcast weiter.

00:34:59: Würde ich mich sehr freuen.

00:35:03: Gut, nächste Kategorie.

00:35:14: ist diese Woche ein Song, den ich selber geschrieben habe.

00:35:18: Der nennt sich Echo.

00:35:21: Ich habe den damals mit meiner Rostocker Band Modicum of Hope schon mehrfach gesungen und wir sind damit auch aufgetreten.

00:35:33: Leider gibt es davon keine Aufnahmen, weil dieser Song hat es nicht auf das Album geschafft und ich liebe ihn aber.

00:35:41: Und deswegen habe ich mich dazu entschieden, den Song für dich heute einzusingen.

00:35:46: Ja, der Song heißt Echo.

00:35:49: Viel Spaß.

00:37:33: Ausschnitt aus meinem Song Echo.

00:37:38: Wenn du genau zugehört hast, dann weißt du auch, warum ich diesen Song unbedingt in dieser Podcastfolge drin haben wollte.

00:37:46: Und ja, hoffentlich hast du ein Ohrwurm davon.

00:37:50: Damit er sich ganz, ganz tief in dir verankert mit der Bedeutung, dass Alles auch schon in dir drin ist.

00:38:00: Wenn dir der Podcast bis hierhin gefallen hat, dann würde ich mich sehr, sehr freuen, wenn du ihn mit deinen Herzensmenschen teilen würdest.

00:38:09: Oder auch, wenn du in Erwägung ziehen würdest, dieser Folge ein Herzchen zu geben oder einen Daumen nach oben.

00:38:16: Aktivier auch gerne die Glocke, um alle vierzehn Tage die neuen Impulse gleich zu hören.

00:38:22: Und jetzt geht es weiter mit den nächsten zwei Kategorien.

00:38:38: Auch beim Soul Snack dreht es sich um das Thema Synchronicität.

00:38:43: Denn ich möchte dir empfehlen, ein Oracleset zu nutzen oder ein Kartenset.

00:38:49: Das muss gar nicht ein Oracleset sein.

00:38:53: Ich nutze mehrmals wöchentlich ein Krafttier Set, wo ich dann einfach intuitiv eine Karte ziehe.

00:39:03: Und wirklich jedes Mal ist es genau die richtige Karte für mich, die ich brauche, um motiviert zu sein, um vielleicht auch mal ein Trost zu finden, eine Inspiration.

00:39:17: Und da gibt es ja verschiedene Möglichkeiten.

00:39:21: Es gibt ja nicht nur kraftige Karten, sondern auch zum Beispiel Engelskarten oder Einhornkarten.

00:39:28: oder auch wer es weniger spirituell mag, Zitatekarten, Achtsamkeitskarten.

00:39:35: Jetzt in der Vorweihnachtszeit bietet sich zum Beispiel auch an diese achtundzwanzig Tage Dankbarkeitsübungen von Ronda Byrne aus dem Buch The Magic zu machen.

00:39:46: Das habe ich letztes Jahr im Dezember gemacht und das ist unglaublich schön, diese Übung jeden Tag zu machen.

00:39:52: Es ist nur eine kleine Übung jeden Tag und... Die bewirken aber auch ganz, ganz viel.

00:40:00: Ja, das sind meine Soul Snacks.

00:40:04: Ich wünsche mir auch sehr, dass du liebe, zuhörende, liebe, zuhörender einen Adventskalender hast.

00:40:11: Wenn nicht, dann hol dir unbedingt The Magic und gönn dir wie so eine Art eigenen Adventskalender.

00:40:20: Das ist nicht nur was für Kinder, ganz ehrlich.

00:40:22: Diese Vorfreude zu schüren auf Weihnachten, das Fest der Liebe.

00:40:27: Das ist so wichtig und dieses Gefühl, wie so ein Kind jeden Tag wieder die Türchen aufzumachen, das ist so schön.

00:40:36: Bewart euch bitte dieses Gefühl und gönnt euch einen Adventskalender.

00:40:42: Jetzt, wenn der Podcast gerade rauskommt, ist ja der erste Advent schon vorbei, zwei Tage vorbei.

00:40:48: Da gibt es überall die Adventskalender günstiger.

00:40:50: Also, wie gesagt, holt euch einen Adventskalender.

00:40:56: Ja, ich habe mein Mann dieses Jahr auch nochmal einen Hinweis gegeben.

00:41:00: Letztes Jahr hatte ich einen echt tollen Café-Kalender.

00:41:03: Der war auch der Renner, auch ein Soul Snake-Tipp.

00:41:07: Und dieses Jahr habe ich mir gewünscht einen Adventskalender mit Edelsteinen, also mit Chakra-Steinen.

00:41:17: Mal gucken, ob mir der Wunsch erfüllt wird, aber ich glaube schon.

00:41:23: So, kommen wir zur letzten Kategorie.

00:41:31: Mein Tunabimpuls für dich ist, wenn du morgens aufwachst.

00:41:38: Bevor du aufstehst, dir gedanklich vorzustellen, dass du ein Mischpult hast.

00:41:46: Vielleicht hast du das schon mal gesehen bei MusikerInnen oder auch bei DJs.

00:41:53: Das sind so Regler, die man nach oben schieben kann.

00:41:57: Dann stellst du die Energien nach oben, die du dir für den Tag wünschst.

00:42:02: Zum Beispiel.

00:42:15: Und du merkst es schon, so wie ich das sage, bringt das so einen Unterschied, wie du in den Tag startest.

00:42:23: Es ist echt der Hammer.

00:42:27: Ich hoffe, diese Folge hat dir einen neuen Blick auf Synchronicität geschenkt, nicht als magisches Extra, sondern als Sprache des Lebens.

00:42:36: Wenn du magst, teile deine Erfahrungen oder die Zeichen, die dir begegnet sind, mit mir in einer Mail an infoattuneupyourlife.de oder schick mir eine DM unter meinem Instagram-Handel tuneupyourlife zusammengeschrieben und das Strich Podcast.

00:42:54: Ich freue mich immer sehr, von dir zu hören.

00:42:56: Bis zur nächsten Folge, stay tuned, deine Victoria.

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